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MEIN JAHR IN ISRAEL (3)
     In Gesher Haziv lebten die Volunteers wie im Paradies, denn nur 2 Personen mussten sich ein Zimmer teilen. In anderen Kibbuzim lagen zum Teil 4 Leute in einem Raum. Da ich ein Jahr bleiben wollte, hatte ich mein Zimmer gemütlich eingerichtet. Orangenkisten dienten als Regal, aber immerhin mit Spitzenborde verziert! Bilder an der Wand, einige Korkplatten und Blumen vervollstänigten die Einrichtung. Der Effekt war, das sich oft alle bei uns im Zimmer trafen. Hier ein paar Bilder von meinem Zimmer und meiner Baracke, in der sich wie in den anderen auch insgesamt 4 Zimmer befanden. Vor der Tür wuchsen Avocados und Orangen.
Jaffamöbel: Regale im ZimmerAuf der Veranda
Martin und Jap zu Besuch

     Mit meinen Zimmergenossinnen hatte ich viel Glück. Zuerst teilte ich den Raum mit Debbie aus Kapstadt/Südafrika. Dann zog Aud aus Norwegen ein, die etwas länger blieb. Ganz kurz war eine Russin, deren Namen ich vergass, bei mir und dann folgte Donita aus Kanada. Von jeder habe ich noch ein Foto gefunden. Hier sind sie:
Debbie aus Süd-AfrikaIch und Aud - ausgehfein!Donita las gerne auf dem Bett
     Gearbeitet habe ich während meines langen Aufenthaltes die meiste Zeit im Kinderhaus, zuerst bei den ca. 5-jährigen. Eine Betreuerin und ein Volunteer waren den ganzen Tag für eine gemischte Gruppe von 6 Kleinen da. Am Morgen wurde zuerst gemeinsam gefrühstückt, dann folgte ein Spaziergang und Spielen, während der Mittagsruhe war es dann meine Aufgabe, durchs Haus zu wischen und das Spielzeug aufzuräumen. Jeweils zwei Kindergruppen, denen mehrere Zimmer zur Verfügung standen, teilten sich ein Haus. Während der Mittagsruhe wurde die Verbindunstür geöffnet und man konnte mit der Nachbarin quatschen. Nach dem Wecken wurden die Kleinen angezogen und die Eltern holten sie ab. Auch zwischendurch kamen mal Elternteile zum Knuddeln vorbei. Ich hatte meist schon ab 15 Uhr Feierabend und konnte zum Strand oder an den Pool. Herrlich!
     Später kam ich dann auf Grund meiner Hebräischkenntnisse zu einer Gruppe mit älteren Kindern, richtigen Rabauken.. :-)

 
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