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MOSAIK

Die genaue geographische Lage Sydneys ist 33°52 Süd 151°13 Ost.

Seit über 10 Jahren hat die Stadt Sydney einen enormen Zustrom von Hongkong-Chinesen zu verzeichen. Das sind hochmotivierte und gut ausgebildetete Leute, die um Sydneys altes Chinatown einen Bogen machen und sich gleich in vornehmen Wohngegenden niederlassen. 160.000 Chinesen leben in Sydney, im Wolkenkratzerviertel CBC(Central Buisiness District) sind sie im Straßenbild besonders präsent.

Im Jahr 1998 veröffentlichte ein internationales Expertengremium eine Vergleichsstudie von 8 Städten mit weltweitem Vorbildcharater. Das waren Atlanta, Frankfurt, Sydney, Singapore, New York, London, Kuala Lumpur und Vancouver. Sydney war dier die Nummer 1 - in Sachen Wetter sowieso, aber auch bei der Kultur, Sicherheit, Telekommunikation und beim Freizeitwert. Nur die Stadtplaner bekamen schlechte Noten, Sydneys Glück wächst aus dem Chaos.

Der frivolste und übermütigste Karneval auf Erden findet nicht in Rio oder gar am Rhein statt - nein, man kann ihn immer Ende Februar in Sydney erleben. Beim Mardi Gras, ein stark von Schwulen und Lesben inspiriertes Spektakel.

Teure In-Wohnviertel in Sydney sind Paddington und das sich östlich anschließende Woollahra. Atmosphäre findet man in Klein Vietnam in Cabramatta. In Bondi leben viele orthodoxe Juden aus Galizien und in Hornsby haben sich hauptsächlich Hongkong-Chinesen angesieldelt. Blacktown gilt als Klein-Manila und Leichhardt als Little Italy.

Das Lieblingsschwimmbad der Innenstadtbewohner liegt am Rande des Botanischen Gartens: Der Andrew (Boy) Charlton Pool. Benannt nach einem 16-jährigen, der im Jahr 1924 olympisches Gold für Australien gewann. Auf einem Rundgang entlang der Wasserpromenade um die Domain in Richtung Marinehafen und Woolloomooloo kommt man daran vorbei.

Im April kommen Ruderer aus der ganzen Welt nach Sydney, um an einem Drachenbootrennen teilzunehmen.. Es ist ein internationales Ereignis mit 2.000 Teilnehmern und findet in Darling Harbour statt.

 

Zum Bummel lädt der Stadtteil Potts Point ein, hier kann man victorianische Häuser mit Stuckornamenten, filgranen Balkongittern und grünen Vorgärten bewundern. Eine Verfügung von 1831 ordnete an, dass alle Häuser hier mindestens 1.000 Pfund kosten müssten. Sehenswert ist vor allem die Victoria Street und die Challis Avenue. Die steilen McElhone Stairs ersetzen heute eine Holzleiter, die ursprünglich Woolloomooloo Hill mit der Siedlung Kings Cross verband.

In Kings Cross haben wir gewohnt, genauer im Gazeebo Hotel, dessen runder Turm auf dem unteren Bild zu sehen ist. Davor befindet sich das Wahrzeichen von Kings Cross, der El Alamein Fountain. Nur Nachts wirkt der Brunnen wie verzaubert, am Tag wirkt er unscheinbar im Zentrum von Schmutz und herumlungernden Gestalten. Gar so heruntergekommen wie oft beschrieben ist Kings Cross allerdings nicht, mit einem Slum oder einem reinen Vergnügungsviertel o.ä. nicht zu vergleichen, allerdings lebt hier die Straßenprostitution, was sehr selten ist in Australien.

Dunkle Gassen sollte man meiden, die Hauptstraße ist die Darlinghurst Road und die anschließende Macleay Street, bis tief in die Nacht ein Treffpunkt mit vielen Restaurants. Dort und auch in den umliegenden Straßen gibt es neben Hotels und Souvenirläden auch zahlreiche Nobelrestaurnts und piekfein herausgeputzte In-Kneipen. Backpackers wohnen in der Victoria Street, in deren südlicher Verlängerung man am Morgen wunderbar in vielen offenen Straßencafes frühstücken und Leute gucken kann.

Zentraler Austragungsort der olympischen Spiele 2000 war die Homebush Bay, 14 Km westlich des Zentrums. In dem 760 Hektar großen Areal wurden 14 Sportstätten konzentriert angelegt. Das Stadion mit 110.000 Sitzplätzen ist das Herzstück der Anlage und uns allen noch von den wunderschönen Eröffnungs- und Abschlussfeieren der olympischen Wochen in positiver Erinnerung.

Zollfrei einkaufen kann man in vielen Duty Free Shops im Zentrum. Überseebesucher können etwa 30% bei Parfum, Schmuck, Kameras und Alkohol sparen. Pass und Flugticket beim Shoppingrausch nicht vergessen.

Zu den schönsten und größten Kaufhäusern in Sydney zählt David Jones in der Elisabeth Street. Das Warenhaus führt qualitativ hochwertige Waren und hat 7 Stockwerke. In der Market Street gibt es auch ein Haus, hier sollte man unbedingt der hervorragend sortierten Feinkostabteilung einen Besuch abstatten.

Am Halftix Kiosk am Martin Place bekommt man verbilligte Restkarten für diverse Vorstellungen am gleichen Abend. Meist zum halben Preis plus geringer Buchungsgebühr für Theater, Oper, Ballet oder Konzerte. Geöffnet ist Mo-Sa von 12:00 Uhr bis 17:30 Uhr, ab 11:00 Uhr bekommt man telefonische Auskunft.

Sydney Links

Einige Links zu Sydney auf englisch:

Und hier noch einige Links zu Sydney in Deutsch:

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