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Spots Die Kalakaua Avenue ist die Flaniermeile von Waikiki. Hier bummelt ein buntes Völkergemisch, in erster Linie Japaner. Manchmal hat man den Eindruck, in Tokio zu sein, oft sind es Paare auf Hochzeitsreise oder große Gruppen. 1996 war die Zahl der Japaner übermächtig, im Jahr 2000 kamen, durch den starken Dollar, deulich weniger Besucher aus dem Land der aufgehenden Sonne. Ich habe Waikiki beim zweiten Besuch als ausgesprochen leer empfunden. Aber auch viele Festland-Amerikaner und Europäer kommen hierher, Honolulu ist immer noch das Hauptziel eines Hawaiiaufenthalts. Alle europäischen Nobelmarken sind hier mit einem eigenen Geschäft vertreten, denn Shopping ist die Lieblingsbeschäftigung der Besucher. Touristen mit kitschigen Hawaiihemden, Beach Boys mit Badeshorts, Boutiquen mit uniformierten Türstehern, langhaarige Biker, hier wimmelt bunt gemischt durcheinander.
Im Herzen der Stadt, mitten zwischen den hohen Hotels, liegt der International Market Place, wo bis spät in die Nacht viele Händler allerlei Kitsch und Plunder anbieten, wie er überall auf der Welt zu finden ist. Ein Besuch lohnt sich, auch wenn man nichts kaufen will, denn in der Mitte steht ein wunderbarer, riesiger Banyanbaum und breitet seine mächtige Krone über den Verkaufsständen aus. Hier findet man auch jene Momente des Staunens über verschiedene bunte und glitzernde Dinge, das so etwas überhaupt produziert verkauft und gekauft wird.Leicht zu Fuß zu erreichen und als Erhohlung vom Großtadttrubel bietet sich der Kapiolani Park an. Hier kann man picknicken, joggen, Tennis spielen, den Park bewundern oder im angrenzenden Honolulu Zoo die einzigen Schlangen auf ganz Hawaii bestaunen. Auch das Waikiki Aquarium grenzt an den Park. Im IMAX Kino an der Seaside Avenue kann man auf einer gigantischen, 5-stöckigen und 21 Meter breiten Leinwand unter anderem auch hervorragende Filme über die Inseln Hawaiis und den Vulkanismus anschauen. |

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Waikiki Beach Waikiki Beach ist einer der berühmtesten Strände der Welt. Die Konzentration auf einen abgegrenzten, dicht bebauten Hotelbereich mit Hochhäusern hat eine Zersiedlung verhindert und so säumen auch großflächige Parks und baunmbestandene Grünflächen die Küste. Im "Hinterland" und am Strand wird Tag und Nacht Unterhaltung aller Art geboten, wer hier Südseeromatik sucht, wird enttäuscht. Die meisten Touristen lassen sich willig von einem touristischen Dienstleistungssystem vereinnahmen, das für fast alle Bedürfnisse ein maßgeschneidertes Angebot bereithält. Schwimmen im warmen, türkisblauen Wasser ist auch hier eine Wohltat, ein Riff schützt vor Strömungen und man siehr sogar bunte Fische und andere Meeresbewohner beim Schnorcheln. Die zahlreichen Menschen, die sich Tag für Tag ein Stückchen Strand ergattern, stört es auch nicht, dass ein Großteil des feinen Sandes mit Schiffen von der Insel Molokai hierher transportiert wurde. Der Strand wird begrenzt vom Kapiolani Park und dem Diamond Head auf der einen Seite und vom Hilton Hawaiian Village mit dem Ala Moana Bootshafen auf der anderen Seite. Hier ist der Blick aus einer Live-Cam, die von 6am-7pm Hawaii Standard Time vom Sheraton Waikiki den Blick auf die Bucht zeigt. |