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MAGANGENI LOOPS

Direkt neben dem Memorial Gate, das von Hluhluwe aus in den Park führt, endet oder beginnt eine der Zufahrten zum Magangeni Loop, gekennzeichnet mit der Nummer 22. Dieser Rundweg führt durch dichtes Grün und über Hügel durch eine schöne Landschaft mit Ausblicken und vielen Tieren am Wegesrand. Beim Wegweiser Nummer 21 teilt sich dann die Strecke.

Es gibt einen Upper Magangeni Loop und einen Lower Magangeni Loop. Wir sind beide Strecken gefahren und vom 2,8 Kilometer langen Upper Magangeni Loop aus hat man schöne Aussichten, hier ist die Landschaft relativ offen und es gibt freie Grasflächen. Man sieht vor allem Weidetiere wie Zebras, Antilopen, Gnus oder Büffel. Als wir an einer Kurve anhielten um mit dem Fernglas die Umgebung abzusuchen, da trauten wir unseren Augen kaum.

Drei afrikanische Wildhunde oder Hyänenhunde, eines der Gefährdesten Säugetiere Afrikas, näherten sich im schnellen lauf unserem Fahrzeug. Ab und zu blieben sie stehen und witterten in verschiedene Richtungen, leider immer durch dichtes Gras oder Zweige verdeckt. Ob es mehr als drei waren, konnten wir nicht erkennen denn sie verschwanden hinter unserem Auto dann im dichten Gebüsch.

Nachdem wir in diesem Urlaub schon 19 dieser seltenen Exemplare im Sabi Sands Game Reserve auf dem Gebiet der Elephant Plains Lodge gesehen hatten, war die hier die zweite Begegnung. Aug englisch nennt man die gefleckten Tiere "Painted Wolf" und sie wurden lange Zeit irrtümlich als wahllose Killer verunglimpft. Mittlerweile werden sie aber wegen des ökologischen Wertes und ihrem bemerkenswert fürsorglichen Familienverhalten im Rudel geschätzt und in verschiedenen Parks neu angesiedelt.

So auch hier im Hluhluwe-iMfolozi Park. Wildhunde brauchen ein großes Revier, ein einziges Rudel streift6 auf mehreren hundert Quadratkilometern umher.




Lower Loop

Die beiden Strecken führen um einen 247 Meter hohen Hügel mit Namen Magangeni herum. Auch am 2,9 Kilometer langen Lower Loop hatten wir ebenfalls ein paar nette Sichtungen. In einer Schlammsuhle lagen zwei Breitmaul-Nashörner und um sie herum war eine kleine Gruppe Büffel. Vom Weg aus war die Suhle nur von einem Punkt aus einsehbar und da niemand sonst in der Nähe war hatten wir die perfekte Sicht und konnten die Tiere lange beobachten.

Am Wegweiser Nummer 20 vereinen sich die beiden Strecken wieder zu einer und 1,3 Kilometer weiter ist man dann wieder auf der Hauptstraße in Richtung Gate oder Hilltop Camp. An dieser Straße hatten wir eigentlich immer Glück mit Rhino-Sichtungen, sie grasen sehr gerne in dieser Gegend. Auch größere Gruppen von Büffeln haben wir hier gesehen.

Eines der Rhinos fiel besonders auf, denn es hatte ein merkwürdig nach vorne gebogenes, extra langes Horn. Sah irgendwie lustig aus und erinnerte an Pinoccio, aber wahrscheinlich war es doch eher störend für das arme Tier.




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Magangeni Loops


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