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BIRKENHEAD BREWERY

 Lage und Ambiente: Die kleine Brauerei liegt etwas außerhalb des Örtchens Stanford, 25 km östlich von Hermannus. Das Eingangstor ist flankiert von Fahnenmasten und meist geschlossen, wenn sich ein Auto nähert kommt ein Torwächter aus dem Wachhäuschen und öffnet.

An das Brauhaus angegliedert ist ein Restaurant, ein Veranstaltungssaal und ein in den Hang gebautes kleines Auditorium für Live-Auftitte und Theatervorstellungen. Ostern fand hier ein Volksfest mit Kampftrinken statt...

Das große Restaurant ist Teil einer hohen Halle, die mit angenehmen Farben dekoriert ist. Daneben ist abgetrennt noch eine Bar mit Fernseher, Kamin und Raucherecke und ein kleiner Souvenir Shop. Und die Braukessel, die sich hinter einer Glaswand befinden, kann man schon beim Hereinkommen sehen.

Vom Tisch hat man fast immer einen schönen Blick über das weite Tal von Stanford auf die Berge im Hintergrund. Im großzügigen Garten gibt es auch einen Teich, auf den Holzplanken gibt es Tische, an denen man auch sein mitgebrachtes Picknick verzehren kann.

 Getränke: Hier haben wir im März 2005 natürlich Bier getrunken, was sonst? Ein dunkles Malt Stout und ein Honey Blonde Ale, lecker! Es gab sogar "Kolsch" auf der Karte, aber das haben wir ja zu Hause.

 Essen: Als Starter hatte Ingrid Game-Carpaccio - vermutlich Springbock - mit Pesto, Melone und Parmesan. Michael entschied sich für einen Salat mit Hähnchen und Biltong - eine Art Dörrfleisch.

Das Carpaccio war klasse, nur etwas viel Pesto drauf, das Dörrfleisch in weichen, Münzgroßen Scheiben bei weitem nicht so trocken wie die Bitong-Snacks, die man an der Tankstelle kaufen kannn. Das Fleisch war also lecker, der bunte Salat war leider bis auf eine geschmacklich gut passende Dekoration mit Himbeersauce ungewürzt und brauchte etwas Nacharbeit...

Hauptgericht war bei Ingrid "Fish and Chips", bei Michael "Grilled Linefisch" - was am Ende fast ebenso auf "Fisch and Chips" hinauslief. Ok, er hatte noch Buttersauce dazu - unnötig - und der Fisch war gegrilleter Kingklip statt Kabeljau im Backteig, aber die Fritten waren die gleichen.

Das mag sich jetzt etwas lästerlich anhören, soll es aber nicht sein. Beide Gerichte waren sehr lecker, gut gewürzt und klasse zubereitet. Mal was deftigeres Essen als gewohnt.   Da wir eigentlich selten fettes und frittiertes essen, hatte unser Magen für die nächsten Stunden leider viel zu tun...

Aufgrund der reichlichen Portionen gab es als Dessert nur einen Kaffe.

 Service: Nett und routiniert, auch der Nachwuchs überwand nach einer Weile seine Scheu.

 Kosten: Inklusive Trinkgeld 280 Rand.

 Kontakt: Das Restaurant hat nur am Wochenende zum Dinner geöffnet, sonst nur für Lunch.

Hier ist die Webseite der Birkenhead Brewery


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