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COLONY ROOM

 Lage und Ambiente: Das Restaurant liegt an der Hauptstraße von Smithfield, gegenüber der Kirche und ist von Pula House aus in wenigen Minuten zu Fuß erreichbar. Es gibt innen einen gemütlich eingerichteten Speisesaal und eine kleine Bar. Der Einfachheit halber kommen alle Touristen des Ortes am Abend hierhin - und einige der Gastgeber manchmal auch.

Da wir mit John schon einen Port getrunken hatten, setzten wir und nach der herzlichen Begrüßung durch die sehr netten und herzlichen Gastgeber Kelvin und Eileen direkt zum Essen. An diesem Abend im Mai 2004 waren wir im Speisesaal die einzigen Gäste, hinterher an der Bar hatten wir noch mehr Gesellschaft.

 Getränke: Da wir noch einige Flaschen Rotwein im Auto herumfuhren, fragten wir im Pula House, ob "bring your own" erlaubt war, da wir im einzigen Restaurant am Platz eher die übliche Auswahl an Nederburgs und Chateau Libertas erwarteten. Man teilte uns mit, das wäre kein Problem, also machten wir uns mit einer Flasche Ouvergaaw Cabernet Sauvignon auf den Weg.

Tatsächlich machte niemand ein saures Gesicht, obwohl wider Erwarten die Weinauswahl im Colony Room klein aber fein war. Anstandslos bekamen wir Gläser und Kelvin schwärmte von Free State Wine aus der Kimberley Region, probierte aber von unserem gerne das angebotene Glas. Danach brachte er uns einen dünnen Free State Wine, der uns aber nicht überzeugte. Kelvin lachte sich ins Fäustchen und gestand, das es ein billiger Wein aus dem Tetra Pack war.

Nach dem Essen tranken wir zusammen mit einem einheimischen Paar und den Gastgebern noch einen Brandy und einen Mampoer an der Bar. Essen:Was wir bei der kleinen Gästezahl nicht erwartet hätten: Auf einer kleinen Tafel gab es Speisen für zwei Menüs, die man nach eigenem Geschmack miteinander kombinieren konnte.

Es gab als Vorspeise eine kleine Hühnerleberpastete in Mini-Auflaufform, dann ein "Pie" genanntes Gericht mit Elandfleisch. Es war eher eine Art Gulasch mit einer Haube aus Blätterteig, sehr lecker gewürzt. Dazu einige Gemüsebeilagen. Als Dessert gab selbstgemachtes Beereneis mit gefrorenen, lokalen Himbeeren – in einem hohen getöpferten Gefäß serviert.

 Service: Sehr herzlicher Empfang und familiäre Atmosphäre.

 Kosten: Das Essen hatten wir mit der Buchung über Pula House bezahlt (110 Rand pro Person), den Wein brachten wir mit, also mussten wir nur noch die Getränke von der Bar bezahlen.

 Kontakt:Colony Room - Eleen & Kelvin Young - Tel.: 051/683 0021 P.O. Box 15 - Smithfield 9966 colonyroom (at) telkomsa.net

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