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MONTECELLO

 Lage und Ambiente: An einem Novemberabend 2002 in Sedgefield gingen wir auf Empfehlung von Einheimischen ins Montecello, ein typisches Family Steakrestaurant mit einigen angeschlossenen Motel-Räumen. Am Nachmittag haben wir hier angehalten, um einen Tisch für den Abend zu reservieren. Das war gut so, denn es gibt einen Nichtraucher-Speiseraum sowie einen zweiten Raum mit Bar und Sofaecke vorm Kamin, in dem auch Raucher willkommen sind.

Leider hatte man den Speiseraum gerade frisch mit unangenehm riechender Farbe renoviert und wir entschieden uns sofort für einen Platz bei den wenigen Rauchern. Da der Raum sehr groß und dezent klimatisiert ist, fiel der Rauch aber nicht weiter auf.

Das Montecello ist eine gute Empfehlung in Sedgefield, vor allem für Fleischliebbhaber, aber auch als Pub zum Abhängen sehr gemütlich. Zu günstigen Preisen gibt es einfache, solide Küche.

 Getränke: Die Bar ist üppig bestückt, es gibt verschiedene Biere und auch eine gute Weinauswahl. Zu den Fleischportionen wollten wir diesmal keinen Wein und entschieden uns für ein dunkles Bier, ein Castle Milk Stout - sehr lecker! Als Nachtisch brauchten wir dann doch einen 50%igen örtlichen Witblitz-Schnaps.

 Essen: Ein typisches, südafrikanisches Steakhouse wie das Montecello bietet dem hungrigen Gast natürlich 500gr. Steaks an. Eine so genannte Lady Portion bringt immerhin 350gr. Fleisch auf den Teller. Die Zubereitung wurde in 7 verschiedenen Stufen angeboten, von Blue (hat die Pfanne von Ferne mal gesehen) bis well done (der Koch übernimmt keine Garantie für Geschmack, welcher Geschmack?). Hier bestellt man am besten immer medium rare!

Ich entschied mich also für ein Small Rump mit läppischen 200gr. Fleisch (Kinderportion). Dazu eine dicke Käse-Chilli-Sauce, die in Relation zu den anderen Speisen aber relativ teuer war. Michael hatte die Spezialität des Hauses: Portugiesische Espetata: 300gr. Fleischstücke vom Rind am hängenden Spiess, gegrillt und gewürzt mit Salz und Knoblauch inklusive tropfender Kräuterbutter oben drauf - etwas schwierig zu essen... Dazu gabe es selbstgemachte frittierte Kartoffel-Viertel und eine anspruchslose Gemüsebeilage.

Als Starter dachten wir, je ein kleiner Fetasalat wäre nicht schlecht. Die kleinen Salatschüsseln waren, wie alles hier, äußerst üppig und mit extra viel leckerem Feta belegt, das alleine machte schon fast satt.

 Service: Der Service war sehr nett und freundlich.

 Kosten: Der Endpreis inklusive Trinkgeld betrug nur 200 Rand.

 Kontakt: Reservierungen unter (04455) 31780.

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