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LE QUARTIER FRANCAIS

 Lage und Ambiente: Mit zahlreichen Preisen ausgestattet präsentiert sich das Le Quartier Francais hellblau und weiß gestrichen und zentral gelegen an der Huguenot Road, der Hauptstraße von Franschhoek. Es ist nicht nur Restaurant, sondern auch eine hervorragende Unterkunft die zur "Relais & Chateau" Kette gehört.

Wir hatten wegen anderer Reservierungen im Dezember 2002 nur noch um 19 Uhr einen Tisch bekommen und wurden gebeten eine halbe Stunde vorher zu kommen. Es gibt nämlich eine sehr schöne Terrasse für schönes Wetter und eine gemütliche Bar, wo man den Aperitiv schlürfen kann und dabei genüsslich die Speisekarte studieren und schon vorab auswählen kann.

 Getränke:

Die Cocktailkarte ist hier umfangreich, statt "Sex on the Beach" gibt es hier "Sex in the Vineyard" - gleiches Rezept mit weniger Sand. Ich habe mich für einen hervorragenden frozen strawberry daiquiri entschieden, Michael für die klassische Variante: trockenen Sherry, einen Monis Pale Dry.

Die Karte ist umfangreich und sehr gut, die Auswahl fällt schwer. Auch die Weinkarte bietet neben den örtlichen Winzern eine Menge großer Namen aus der Umgebung. Besondere Aufmerksamkeit verdient auch die letzte Seite, dort sind die Weine aufgeführt die zur Zeit noch im Keller reifen.

Wir haben uns hier für einen hervorragenden 1999er La Motte Shiraz entschieden, sehr gut passend zu den Wildgerichten.

 Essen: Um 19 Uhr wurden wir ins Restaurant geführt, ein heller freundlicher Raum in Grau/Blau mit hellem Holz und hübsch gedeckten Tischen mit buntem, modernen Keramikgeschirr. Dazu eine gute Aussicht in den Garten, auf die Berge und den Pool. Da die Speisefolge schon feststand ging es nun Schlag auf Schlag, besonders lange Wartezeiten zwischend den Gängen entstanden nicht.

Zuerst kam ein großer Korb mit extrem leckerem selbstgebackenem Brot. Als Vorspeise hatten wir uns für Ziegenkäse (die Käsespezialitäten sind hier wahlweise als Dessert oder Vorspeise erhältlich) und für Porcini-Pilze mit Rucola und Knoblauch auf Bisquit entschieden.

Gefolgt von Straußenfilet auf Kürbis mit Mangold und Honig für Michael sowie Springbock mit herrlichen Curry-Gnochi und Zwiebel für Ingrid. Verschiedene Beilagen gibt es noch extra, wir entschieden uns für gebratene Zitronenkartöffelchen sowie Babytomaten mit Knoblauch.

Die Portinonen sind hier nicht zu knapp, die einfache Garnitur Beilagen reichte wie vermutet locker für uns beide. Ein wenig mehr Pause zwischen den Gängen hätte uns noch besser gefallen, aber wir hatten ja vorher gewusst, dass unser Zeitbudget begrenzt war. So kamen dann auch schnell die nachbestellten Desserts: Pistazieneis mit Schokolade (ein Sonderwunsch) und Cino brûlée mit Milchschaum.

Für die verlockende Nachspeise namens "Death by Chocolate for two" hatten wir leider keinen Platz mehr im Magen.

 Service: Das Personal ist sehr gut geschult, äußert aufmerksam, flink und hilfsbereit. Sauber und perfekt gekleidet machten alle, von der Empfangsdame bis zum Kellner einen sehr professionellen Eindruck. Unsere Kellnerin hiess Janine.

Trotz Livemusik - einem Pianospieler im Hintergrund - war der Lärmpegel nicht sehr hoch und das Ambiente entsprach dem hervorragenden Essen von Chef Margot Janse. Hier würden wir gerne noch einmal einkehren, die herausragende Bewertung des Restaurants ist voll gerechtfertigt.

 Kosten: Die Rechnung betrug inklusive Trinkgeld 550 Rand. 135 Rand kostete der Wein.

 Kontakt: Reservierungen für Restaurant per Mail.Telefon: +27 21 876 2151

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