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AQUARIUM

Der Hafenbereich von Darling Harbour wurde Ende der achtziger Jahre modernisiert und mit vielen öffentlichen Verkehrsmitteln kommt man heute sehr bequem hin. Mit der Innenstadt ist der Bereich durch eine zwei Kilometer lange Monorail verbunden, aber auch mit Bussen und Fähren erreicht man Darling Harbour. Stillgelegte Rangierbahnhöfe, Werften und Lagerhäuser wurden im Rahmen der 200-Jahr-Feier 1988 in einen modernen Geschäfts- und Freizeitkomplex verwandelt. Hier gibt es für jeden etwas: Souvenirläden, Spielhöllen, ein Kongresszentrum, ein IMAX-Kino, eine Sega World, Messehallen, Hotels und Restaurants. Das Powerhouse Museum sorgt für einen kulturellen Anstrich, der Chinesische Garten lädt zum Lustwandeln ein. Auf dem letzten Bild dieser Seite ist der Blick zur Innenstadt vom Darling Harbour Komplex aus zu sehen.

Die beeindruckendste Attraktion in Darling Harbour ist aber das Sydney Aquarium, das größte Aquarium der Welt, und einen Besuch kann ich nur empfehlen. Die Preise staffeln sich 2007 wie folgt:

  

Adults:

Children:

Students 16 yrs+:

Family (2A +3C):

Family (1A + 2C):

Extra child:
   AU$ 25,50

AU$ 13,50

AU$ 17,55

AU$ 72,00

AU$ 41,40

AU$ 11,25
Der Eintritt ist zwar recht happig, aber wenigstens familienfreundlich - man bekommt allerdings auch eine ganze Menge für das Geld geboten. Geöffnet ist von 9:00 a.m. bis 10:00 p.m. Hier ist der Link zur offiziellen Website des Sydney Aquarium.

Rundgang

Man sollte sich schon einige Stunden Zeit nehmen, um alle Highlights des Aquariums zu besichtigen. 2 Stunden braucht man auf jeden Fall für einen einfachen Rundgang, ohne sich irgendwo groß aufzuhalten oder auf Fütterungen zu warten.

Zu den besonderen Highlights zählt das Platypus-Becken kurz hinter dem Eingang. Hier kann man die seltenen und scheuen Schnabeltiere ganz in Ruhe beobachten und auf Schautafeln wird eine Menge erklärt. Einige Salzwasserkrokodile liegen im folgenden Raum faul herum, hier wird eine Mangrovenwelt mit ihrem Tierreichtum vorgestellt. In einem Aussenbecken tummeln sich Robben und Pinguine, über ein paar Treppenstufen gelangt man in einen Glaskasten, von wo aus man die flinken Schwimmer auch unter Wasser beobachten kann.

Besondere Attraktion sind die riesigen Becken, wo die Besucher in langen Glasröhren zwischen den Haien, Rochen und vielen anderen Fische hindurchgehen. Begleitet von leiser, dumpfer Musik wandelt man durch die schummrigen Tunnel und kommt aus dem Staunen gar nicht mehr heraus. Es ist beeindruckend, wenn gigantische Meeresschildkröten, Rochen oder gar Haie mit gefletschten Zähnen direkt über den Zuschauer hinweg gleiten, fast zum Streicheln nah. Der größte der Haie ist 3,5 Meter lang und wiegt 300 Kilogramm. Das Ozeanarium mit den großen Raubfischen und Fischschwärmen ist wohl die größte Attraktion.

Aber bald wird sie noch übertrumpft von dem riesigen, künstlichen Abbild des Great Barrier Reef. Hier leben bunte Korallen und Fische in Harmonie an einem künstlich aufgebauten Riff, das Becken ist ca. 3 Meter hoch auf einer Fläche von ca. 6 mal 25 Meter. Korallen und Fische rechts und links soweit das Auge blicken kann. Durch einen verwinkelten Aufbau ergeben sich immer neue Einblicke, jede Ecke ist liebevoll gestalltet und bietet Lebensraum für verschiedenste Arten. Ein Tunnel, durch den man gehen kann, ist nicht nur über dem Kopf, sondern auch unter den Füßen aus Glas. Man hat den Eindruck, durchs Wasser zu schreiten, umgeben von farbenprächtigen Meeresbewohnern.

Ein interaktives Mini-Aquarium bietet Gelegenheit, Seepferdchen auf Knopfdruck mit Wasserflöhne zu füttern, was sehr putzig aussieht: Die Wasserflöhe werden von den Seepferdchen mit ihrem Röhrenmund wie von einem Staubsauger eingesaugt. In einem Streichelbecken dürfen dann auch mal Seesterne, Seeigel und Fische berührt werden.

Video zum Thema

Sydney Aquarium


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