Kava![]() Der lateinische Name für die Kavapflanze ist Piper methysticum, sie gehört zu der schwarzen Pfefferfamilie. Seit Generationen hat man Kava auf den meisten Inseln im Südpazifik kultiviert. Auf Fiji steht in jedem Haushalt oder Büro eine holzgeschnitzte Kavaschale, die bilo genannt wird. Eine Kava-Zeremonie verläuft so: Einmal mit der hohlen Hand klatschen, bevor man die Schale mit Kava bekommt. Diese dann in einem Zug leertrinken und, nachdem man die Schale wieder zurückgegeben hat, klatscht man dreimal in die hohle Hand. Das Zeugs sieht etwas aus wie Abwaschwasser, schmeckt auch so und hinterlässt einen leicht pelzigen Geschmack auf der Zunge. Das kommt von der leicht nakotisierende Wirkung und Kava eignet sich so gut als Schlafmittel. Diese berauschende Ppfefferpflanze und deren Wirkung wird erstmals vom Weltumsegler James Cook beschrieben. Klinische Versuche mit Extrakten dieser Pflanze ergaben, dass deren Wirkstoffe namentlich die darin enthaltenen Kavalaktone angstlösende, beruhigende, muskelentspannende und krampflösende Eigenschaften haben. Hier ist eine Seite aus Hawaii zum Thema Kava, bei der kann man Kava-Extrakt bestellen. |
Feuergehen![]() Die Gabe des Feuergehens besitzen nur Männer des Sawau-Stammes. 2 Wochen lang dürfen sie keine Kokosnüsse essen und müssen jeglichen Kontakt zu Frauen meiden. Wenn diese Regeln missachtet werden, dann verfliegt die magische Kraft die das Verbrennen der Füße verhindert. Das Feuergehen wurde im Fijian Hotel am Abend aufgeführt, begleitet von Ritualen und Gesängen. Die kleinen Bilder auf dieser Seite sind Videosnappshots von dieser abendlichen Zeremonie. Die Männer laufen über heiße Steine, auf denen vorher Laub verbrannt wurde. Warum die Fußsohlen nicht verbrennen lässt sich physikalisch nicht erklären. |
