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Den Addo Elephant National Park haben wir ja seit 2002 schon öfter besucht und auf vielen Einzelseiten die verschiedenen Rundwege im Park und die Wasserlöcher dokumentiert. Auch 2025 waren wir wieder für drei Nächte hier, diesmal mit einigen ganz besonderen Erlebnissen, über die ich auf der Seite Addo - Der letze Besuch berichte.
Auf dieser Seite möchte ich einfach nur ein paar Fotos zeigen, die bei diversen Rundfahrten 2025 im Frühlingsmonat November entstanden sind. Die Vegetation im Hauptteil des Parks wirkt auf den ersten Blick wie ein undurchdringliches, graugrünes Gewirr. Das ist das Subtropische Dickicht und sein Star ist der Spekboom (Portulacaria afra). Elefanten fressen den Spekboom von oben, lassen aber Zweige fallen, die am Boden neue Wurzeln schlagen. So "pflanzen" die Elefanten ihren eigenen Wald, solange die Dichte der Tiere nicht zu hoch wird.
Da wir auch ganz früh am Morgen unterwegs waren, konnten wir wieder einige Mäuschen sehen, die sich dann sonnen. Löwen haben wir nur schlafend gesehen und an einigen wenigen Wasserlöchern noch kleine Gruppen von Elefanten. Ganz viele Warzenschweine waren unterwegs und sogar mehrere Gruppen Erdmännchen konnten wir bei diesem Besuch beobachten, die wir hier bisher noch nie gesehen hatten.
Im Gegensatz zum vorher besuchten Mountain Zebra Nationalpark bei Cradock mit seinen weiten Plateaus ist der Addo stellenweise bergig und dicht bewachsen. Das macht die Tiersuche schwieriger, aber spannender. Addo beherbergt fünf der sieben wichtigsten Vegetationszonen Südafrikas.
Wegen der hohen Elefantendichte ist das "Spekboom-Dickicht" im Main Camp Bereich teilweise stark degradiert. Deshalb sind die Gebiete im Süden und im Westen ökologisch oft noch in einem besseren Zustand und bieten so auch ganz andere Tierbeobachtungen.
Wir sahen bei den Rundfahrten auch wieder typische Huftierarten wie Bergzebras, Kuhantilopen, Weißschwanzgnus, Kudus und Springböcke. Dazu Mungos, Paradieskraniche, Bokmakiris, Ludwigs-Bustard, Büffel, natürlich Elefanten und dazu jede Menge Warzenschweine in großen Gruppen.
Hier ein paar Fotos, die während der letzten Reise dort entstanden sind.


























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