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RUND UMS TOTE MEER
     Weit unter dem Meeresspiegel liegt das Tote Meer, mitten in einer öden Wüstenlandschaft. Dennoch gibt es viel zu entdecken. Historische Stätten wie Massada und Qumran, die Oasenstadt Jericho, ein grünes Tal mit Steinböcken und Wasserfall bei Ein Gedi und bizarre Salzformationen am Rand. Vor allem sollte man nicht auf ein Bad verzichten. Einmal im salzhaltigen Wasser baden, auf dem Rücken liegend und Zeitung lesend. Man kann ja nicht untergehen. Und dann ein Bad im gesunden, schwarzen Modder. Herrlich und gesund!
 
Höhlen von QumranBlick auf Qumran
Hier sieht man die berühmten Höhle, in denen ein Hirtenjunge die Schriftrollen von Qumran fand, die heute zum Teil im Israel Museum in Jerusalem ausgestellt sind.
Gewitterwolken
Wenn es am Toten Meer mal ein Gewitter gibt, dann kann man herliche Stimmungen miterleben. Hier ziehen die Regenwolken in Richtung Jordanien.
MassdaAlte Römerfestungen
Eine Seilbahn führt herauf nach Massada. Vor 19 Jahrhunderten beschloß eine Gruppe von Freiheitskämpfern, die sich auf diesem öden Hochplateau gegen die Macht des alten Rom verschanzt hatten, lieber sich selbst zu töten, als sich dem Joch fremder Unterdrückung zu unterwerfen. Am schönsten ist es, am frühen Morgen heraufzuwandern und den Sonnenaufgang zu erleben. Von oben kann man noch die alten Befestigungen der Römerlager erkennen, die bei der jahrelangen Belagerung entstanden.
Flüchtlingslager
Eine historische Aufnahme. Dieses palästinensische Flüchtlingslager bei Jericho gibt es schon lange nicht mehr, es fiel den Planierraupen zum Opfer.
 
 
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